Ich weiß nicht, wie viele sich schon dieser Bewegung angeschlossen haben, aber die Ergebnisse einer Studie an einer deutschen Universität zu diesem Thema waren zwar nicht ermutigend, aber haben dennoch zu Hoffnungen Anlass gegeben. Wir haben uns zu einer Bewegung “Bloggen gegen Alzehimer” zusammengeschlossen, nicht zuletzt auch, weil wir dieser nichtsnutzigen Jugend doch nicht dieses schöne Medium überlassen wollen. Nichtnutzig natürlich nur in Bezug auf unsere Rentensicherung. Sonst sind sie oft nett, vor allem wenn es die eigenen Kinder sind. Wir hoffen, dass sich daraus eine Massenbewegung entwickelt, sobald wir mehr als fünf Mitglieder haben. Uns fehlen noch 2.
Und heute eine Aufgabe für Einsteiger bei diesem Programm:
Es gab eine Beschwerde, dass Subscriber zu viele Mails von mir bekommten. Tja, da gibt es einen einfachen Weg und der heißt
“Unsubscribe!”
Ich weiß, ich weiß, dass ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Nicht nur, wenn man keine Blogs mehr lesen möchte, auch fürs lebenslange Lernen. Tüftelt mal ein bisschen. Ich merke dann schon, wer es heraus bekommen hat. Ich werde darüber informiert. Das ist eine der Wunder des Netzes. Oder ein Wunder von Worldpress.
Und zum Schluss: Wer sich die Einstiegsaufgabe nicht zutraut: Es gibt auf der Tastatur jedes Rechners eine Taste, auf der DEL steht. Ihr müsst schon selbst heraus finden, wo die ist. Und damit geht es ganz fix: Auf die unwillkommene Mail klicken, dann DEL und wupps! ist die unwillkomene Mail weg.
Das war meine Mail für heute. Morgen kommt sicher wieder eine!
Ansonsten: Schließt euch uns an!
Thema: Coaching & Mediation
In sechs Wochen ist es so weit. Ich fahre wieder nach Indien, diesmal wieder nach Pondicherry, weil es mir so gut gefallen hat. Obwohl ich mich vor 5 Monaten, als ich den Flug gebucht habe, sehr darauf efreut habe, habe ich jetzt das Gefühl, dass es viel zu früh ist. Ich habe noch so viel zu tun, das erste Indienbuch muss fertig werden, ich muss das Buch über Liebescoaching anfangen, eigentlich sollten auch noch alle Ordner aufgeräumt werden. Sollte ich nicht besser auch die Eikommenssteuererklärung für 2009 fertig machen? Gut, 2009 ist noch nicht fertig, aber es ist doch besser, das geordnet zurück zu lassen. Und dann wollte ich im Schlafzimmer auch neue Gardinen machen lassen. Können die Rosen schon im Oktober in Sackleinen gehüllt werden für den Winter? Das Testament muss aktualisiert werden.
Eine lange Liste mit Katzenärzten, Fischgeschäften, Internisten, Handwerker für Waschmaschinenausfälle und die Telefonnummern aller Kinder und Freunde muss für Klaus, den Wohnungssitter, angefertigt werden. Klaus hat zwar 10 Jahre in Berlin gelebt, aber jetzt lebt er seit drei Jahren in Amerika und es hat sch doch so viel verändert. Was soll ich mit dem Auto machen? Brauche ich eine Garage für die zwei Monate? Und vor allem: Klaus, der Wohnungssitter, ist extrem ordentlich. Müssen da nicht alle Kleider- und Küchen- und Badezimmerschränke vorher noch aufgeräumt werden? [Weiterlesen →]
Thema: Indien-Reise oder Reisen 60+
Gestern kam ich total geschockt von meinem Arzt zurück. Nein, nicht wegen solcher Nebensächlichkeiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Weichteilrheumatismus. Über solche Dinge reden wir gar nicht mehr. Wen interessiert das auch schon? Mich nicht und Dr. G. auch nicht. Dr. G. ist ein sehr verständiger Arzt. Er hat mir einen Kaffee (mit Milch) geholt. Also er holt mir natürlich nicht immer einen Kaffee, aber er wollte sich selbst einen holen und da wäre es unhöflich gewesen, mir keinen anzubieten und da die Praxis von Dr. G. nicht nach Filterkaffee aussieht, habe ich eingewilligt. Und dann haben wir uns nett unterhalten. Nein, nicht was Sie denken. Er hat nicht von den betriebswirtschaftlichen Folgen der Gesundheitsreform erzählt, womit viele Ärzte ja das kleine Zeitkontingent, das einem als Kassenpatient zusteht, füllen. Nein, wir haben angenehm über das sehr robuste Mandat in Afghanistan mit möglichem Waffeneinsatz gesprochen und kamen dann - wie eigentlich? - auf die vielen weiblichen Patienten um die 40, die unter Liebespartner-Mangel leiden. “Und,” sagt Dr. G. mit sorgenvollem Gesicht, “die finden auch keinen mehr.” Dr. G ist eigentlich ein heiterer Mensch. Er macht sich wirklich Sorgen um seine Patientinnen. [Weiterlesen →]
Thema: Coaching & Mediation