Janine/ November 18, 2012/ Alle Artikel

Elizabeth George ist eine großartige Autorin!

Und deshalb lese ich jetzt ein wunderbares Buch von ihr „Wort für Wort oder die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben“. Sie kann wirklich gut erklären, worauf es ankommt, wie man Figuren erfindet und aus ihnen durch Aussehen, Kleidung, Biografie und die Beschreibung ihrer Umgebung wirkliche Personen macht. So hatte ich noch nicht darüber nachgedacht und sofort fallen mir aus meinen beiden letzten Bücher ganz viel Schreibsünden ein. Hätte ich sie bloß früher gelesen. Ich kann ja von Glück sagen, dass sie keine deutschen Bücher liest, sonst würde sie vielleicht viele Mängel erkennen. Liebe Elizabeth George, am meisten macht mir zu schaffen, dass Sie schreiben, man dürfe in einem Roman nicht berichten, sondern müsse beschreiben…

Elizabeth George rät mir, ich soll mit der Biografie eminer Figuren beginnen

Darüber muss ich nachdenken und werde gleich noch mehr Zeit auf die Figuren für mein nächstes Buch verwenden. Und weil es am besten ist, beim Lesen eines schönes Romans nachzudenken, habe ich gleich begonnen, einen weiteres Buch von ihr zulesen. Ich werde darauf achten, wann Du berichtest und wann Du beschreibst, Elizabeth! Ach so, was ich lese? „Wo kein Zeuge ist. Inspektor Linleys 14. Fall“

Bildnachweis © Istockphoto/1AndrewHowe

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